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Das Mikrofon freigeben — oder nicht

Der Helfer möchte mit Ihnen sprechen. Ihr Mikrofon geht nur an, wenn Sie es erlauben — jedes Mal neu. So antworten Sie, und so geht es wieder aus.

Vorschau diese Anleitung ist noch nicht am Gerät durchgeklickt. Knopfnamen und Abläufe stammen aus dem Programm, können aber in Einzelheiten abweichen.

Für
Person am Gerät
Gilt für
Free · Cloud · Eigenes Relay
Gesteuertes Gerät
Windows · macOS · Linux
Steuern von
Programm (Windows, macOS, Linux) · Browser
ab Fassung
20261010.22

Worum es geht

Der Helfer möchte mit Ihnen sprechen — direkt über BrowserDesk, ohne Telefon. Dafür braucht er Ihr Mikrofon. BrowserDesk schaltet es nie von selbst ein. Sie werden jedes Mal gefragt.

Das brauchen Sie

  • BrowserDesk auf Ihrem Rechner und eine laufende Sitzung.
  • Ein Mikrofon am Rechner (zum Beispiel im Laptop oder im Headset).
  • Lautsprecher oder Kopfhörer, damit Sie den Helfer hören.

So geht's

  1. Der Helfer bittet um Ihr Mikrofon. Bei Ihnen erscheint ein Fenster Mikrofon einschalten?. Darin steht: „… möchte mit Ihnen sprechen und bittet darum, das Mikrofon dieses Geräts einzuschalten.“
  2. Wollen Sie sprechen? Dann auf Mikrofon einschalten klicken.
  3. Wollen Sie nicht? Dann auf Ablehnen klicken — oder einfach nichts tun. Nach kurzer Zeit schließt sich das Fenster, und das Mikrofon bleibt aus.

Solange das Fenster offen ist, kann der Helfer nichts anklicken. Er kann also nicht selbst „Ja“ sagen.

Das Mikrofon wieder ausschalten

Das Mikrofon geht von selbst aus, wenn die Sitzung endet. Vorher geht es nur so: die Sitzung beenden — im kleinen Sitzungsfenster mit Verbindung trennen (F1). Einen eigenen Mikrofon-Knopf hat das kleine Fenster nicht.

Daran sehen Sie, dass es geklappt hat

  • Der Helfer hört Sie, und Sie hören ihn.
  • Windows zeigt unten in der Taskleiste zusätzlich sein eigenes Mikrofon-Symbol.

Was die andere Seite sieht

  • Während Sie überlegen, bekommt der Helfer den Hinweis, dass am Gerät gefragt wird.
  • Klicken Sie Mikrofon einschalten, hört er Sie.
  • Klicken Sie Ablehnen, bleibt es still. Erneut fragen kann er erst nach 30 Sekunden.

Gut zu wissen

  • Nichts wird aufgezeichnet. Was Sie sagen, hört nur der Helfer in dieser Sitzung. Auch wenn die Sitzung aufgezeichnet wird, enthält die Aufzeichnung nur das Bild, keinen Ton.
  • Jedes Mal neu: Die Erlaubnis gilt nur für diese eine Sitzung. Keine Einstellung kann sie im Voraus geben.
  • Die Stimme des Helfers hören Sie über Ihre Lautsprecher, sobald er spricht. Dafür braucht er Ihr Mikrofon nicht.
  • Den Ton Ihres Rechners (zum Beispiel einen Fehlerton) kann der Helfer bei Windows-Rechnern mithören. Ihr Mikrofon gehört nicht dazu.
  • Eine Anzeige „Mikrofon offen“ hinter „Verbunden“ im kleinen Fenster ist vorgesehen. Sie ist derzeit oft abgeschnitten — verlassen Sie sich lieber darauf, ob Sie Mikrofon einschalten geklickt haben.
  • Am Anmeldebildschirm kann niemand zustimmen. Dann bleibt das Mikrofon aus.
  • Ton gibt es nur auf dem direkten Weg. Muss die Sitzung über das Relay laufen, gibt es keinen Ton.
  • Dass Sie zugestimmt haben, wird vermerkt (wer und wann) — nie, was gesagt wurde (F10).

Wenn es nicht klappt

Sie sehenWas das heißt
Sie haben zugestimmt, aber der Helfer hört nichtsBei Windows prüfen: In den Windows-Einstellungen muss „Desktop-Apps Zugriff auf das Mikrofon erlauben“ eingeschaltet sein. Sonst liefert das Mikrofon nur Stille.
Das Fenster Mikrofon einschalten? ist zu schnell verschwundenDie Zeit ist abgelaufen, das Mikrofon blieb aus. Der Helfer kann nach 30 Sekunden noch einmal fragen.
Es kommt gar keine FrageDer Helfer hat noch nicht gefragt — oder die Sitzung läuft über das Relay; dann gibt es keinen Ton.
Sie wollen das Mikrofon sofort aus habenIm kleinen Fenster Verbindung trennen klicken.