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Jemand möchte auf meinen Rechner — was passiert?
Was Sie sehen, wenn jemand zugreifen will, woran Sie erkennen, dass jemand zuschaut, und wie Sie es jederzeit beenden.
Vorschau diese Anleitung ist noch nicht am Gerät durchgeklickt. Knopfnamen und Abläufe stammen aus dem Programm, können aber in Einzelheiten abweichen.
- Für
- Person am Gerät · Mitarbeiter im Homeoffice
- Gilt für
- Free · Cloud · Eigenes Relay
- Gesteuertes Gerät
- Windows · macOS · Linux
- Steuern von
- Programm (Windows, macOS, Linux) · Browser · Handy/Tablet/Fire TV
- ab Fassung
- 20261010.22
Worum es geht
Jemand möchte Ihnen helfen und dafür Ihren Bildschirm sehen. Auf dieser Seite steht, was dann bei Ihnen erscheint, woran Sie erkennen, dass jemand zuschaut — und wie Sie das jederzeit beenden. Sie entscheiden, nicht der Helfer.
Das brauchen Sie
- BrowserDesk auf Ihrem Rechner (oder die Schnellhilfe, D1).
- Sonst nichts. Sie müssen nichts einstellen.
So geht's
1. Die Frage „Zugriff erlauben?“
Will jemand auf Ihren Rechner, erscheint meist ein Fenster Zugriff erlauben?. Darin steht, wer es ist, oft auch ein Grund.
- Kennen Sie die Person und wollen Sie Hilfe? Dann Erlauben klicken.
- Kennen Sie die Person nicht? Dann Ablehnen klicken.
- Sie tun nichts? Dann wird nach ein paar Sekunden von selbst abgelehnt. Die Zeit läuft unten im Fenster mit.
Ablehnen ist schon ausgewählt. Wer aus Versehen die Eingabetaste drückt, lässt also niemanden herein.
Kommt keine Frage? Dann ist Ihr Rechner so eingestellt, dass bestimmte Helfer ohne Frage hinein dürfen — zum Beispiel von Ihrer Firma. Das steht unter EinstellungenSicherheit → Zugriffssteuerung. Bei BrowserDesk Free kommt die Frage immer.
2. Woran Sie sehen, dass jemand zuschaut
- Windows: Oben rechts erscheint ein kleines Fenster. Oben steht der Name des Helfers, darunter „Verbunden“ und wie lange schon. Nach 5 Sekunden wird es klein und liegt unten in der Taskleiste. Das Kreuz oben macht es nur klein — die Verbindung läuft weiter.
- Mac und Linux: Das BrowserDesk-Fenster wird selbst zu dieser kleinen Karte, solange jemand verbunden ist.
- In dem Fenster steht „Nur Ansicht“, wenn der Helfer nur schauen darf, und „REC“, wenn die Sitzung aufgezeichnet wird.
- Farbiger Rahmen (nur Windows, wenn eingeschaltet): Um den Bildschirm, den der Helfer sieht, liegt ein Rahmen mit „Bildschirm wird geteilt“. Einschalten: EinstellungenFernzugriff → Karte Übertragung → Geteilten Bildschirm markieren. Der Helfer sieht den Rahmen nicht.
- Im BrowserDesk-Fenster unter Fernzugriff steht die Karte Aktive Verbindungen mit allen, die gerade verbunden sind.
3. Der Helfer soll nur schauen, nicht steuern
Im kleinen Fenster gibt es unter „DER BETRACHTER DARF“ drei Kacheln. Ein Klick schaltet sie aus oder wieder an:
- Steuern — Maus und Tastatur. Aus: Der Helfer sieht nur zu.
- Ablage — die Zwischenablage (Kopieren und Einfügen).
- Datei — Dateien übertragen.
4. Die Sitzung selbst beenden
- Im kleinen Fenster auf den roten Knopf Verbindung trennen klicken. Sind mehrere verbunden, heißt er Alle trennen.
- Oder im BrowserDesk-Fenster: Fernzugriff → Aktive Verbindungen → Alle trennen.
- In der Schnellhilfe: Trennen und beenden.
Danach kommt dieser Helfer nicht von selbst wieder herein. Erst wenn Sie ihn wieder zulassen — oder wenn er 10 Minuten lang nicht mehr anklopft. Wieder zulassen: Fernzugriff → Karte „Nach „Trennen“ gesperrt“ → Wieder zulassen. Läuft BrowserDesk als Dienst, geht das auch über das BrowserDesk-Symbol neben der Uhr: Getrennte Verbindungen wieder zulassen.
5. Der Helfer möchte mit Ihnen sprechen
Bittet der Helfer, Ihr Mikrofon einzuschalten, erscheint Mikrofon einschalten?. Klicken Sie Mikrofon einschalten, hört er Sie. Klicken Sie Ablehnen oder tun Sie nichts, bleibt das Mikrofon aus. Solange die Frage offen ist, kann der Helfer nichts anklicken — er kann also nicht selbst „Ja“ sagen.
Daran sehen Sie, dass es geklappt hat
- Nach Verbindung trennen ist das kleine Fenster weg.
- Unter Fernzugriff → Aktive Verbindungen steht „keine“.
Was die andere Seite sieht
- Haben Sie abgelehnt: „Der Zugriff wurde am Gerät abgelehnt oder nicht rechtzeitig bestätigt.“
- Haben Sie getrennt: das Fenster „Verbindung beendet“ mit dem Satz „Der Gesteuerte hat die Verbindung beendet.“
- Haben Sie Steuern ausgeschaltet: „Nur Ansicht — nicht steuerbar“.
- Den farbigen Rahmen sieht der Helfer nicht.
Gut zu wissen
- Der Helfer kann das kleine Fenster nicht bedienen. Nur Sie mit Ihrer Maus.
- Das Mikrofon geht mit dem Ende der Sitzung aus. Was Sie sagen, wird nicht aufgezeichnet.
- Was gespeichert wird: - Auf Ihrem Rechner unter Verlauf: welche Sitzungen es gab, in beide Richtungen. - Beim Relay (bei BrowserDesk oder bei Ihrer Firma, je nach Zugang): Geräteliste, Einstellungen, Protokolle und — nur wenn eingeschaltet — Aufzeichnungen. Läuft eine Aufzeichnung, steht „REC“ im kleinen Fenster. - Ein Vorschaubild Ihres Bildschirms für das Adressbuch gibt es nur, wenn es eingeschaltet ist: EinstellungenSicherheit → Vorschaubild für das Adressbuch. Ab Werk ist es aus.
- Unter „DIESER RECHNER“ im kleinen Fenster stehen noch Sperren (Maus und Tastatur an Ihrem Rechner sperren) und Privat (Ihren Bildschirm dunkel schalten).
Wenn es nicht klappt
| Sie sehen | Was das heißt |
|---|---|
| „Zugriffsanfrage von … ist nach … s unbeantwortet abgelaufen — abgelehnt.“ | Sie haben nicht rechtzeitig geantwortet. Niemand ist hereingekommen. Der Helfer muss es neu versuchen. |
| Das kleine Fenster ist verschwunden | Es ist nur klein geworden. Unten in der Taskleiste anklicken. |
| Der Helfer ist nach dem Trennen sofort wieder da | Das sollte nicht passieren. Erneut Verbindung trennen klicken und es melden: EinstellungenAllgemein → Rückmeldung senden. |
| „Die Sperrliste ließ sich nicht ändern (keine Schreibrechte). …“ | Wieder zulassen hat nicht geklappt. Den Weg über das BrowserDesk-Symbol neben der Uhr nehmen. |