Hilfe › In der Sitzung › E16
Bildschirm vor Ort schwärzen und Maus und Tastatur dort sperren
Die Person vor dem Gerät sieht nichts und kann nicht dazwischenklicken — Sie sehen und steuern weiter.
Vorschau diese Anleitung ist noch nicht am Gerät durchgeklickt. Knopfnamen und Abläufe stammen aus dem Programm, können aber in Einzelheiten abweichen.
- Für
- Techniker
- Gilt für
- Free · Cloud · Eigenes Relay
- Gesteuertes Gerät
- Windows · Linux · macOS
- Steuern von
- Programm (Windows, macOS, Linux) · Browser
- ab Fassung
- 20261010.20 (macOS)
Worum es geht
Sie arbeiten an einem Gerät, vor dem jemand sitzt — und der soll nicht zusehen (Kennwörter, Kundendaten) oder dazwischenklicken. Dann schwärzen Sie dort den Bildschirm und sperren Maus und Tastatur. Sie selbst sehen und steuern weiter.
Das brauchen Sie
- Das Steuerrecht in der Sitzung.
- Techniker: BrowserDesk am Rechner oder den Web-Zugriff.
- Gerät: - Windows: Bildschirm schwärzen braucht Windows 10 (2004) oder neuer. - Linux: Bildschirm schwärzen wirkt nur in einer X11-Sitzung. Eingabe sperren braucht Lesezugriff auf die Eingabegeräte (richtet die Einrichtung der Eingabe ein). - macOS: ab Fassung 20261010.20. Eingabe sperren braucht das Recht „Bedienungshilfen“ für BrowserDesk (C5).
So geht's
- In der Sitzungsleiste das Menü Verwaltung öffnen (Blitz-Symbol, im Browser ebenso).
- Bildschirm schwärzen — der Bildschirm am Gerät wird schwarz.
- Eingabe sperren — Maus und Tastatur am Gerät tun nichts mehr.
- Zum Aufheben denselben Punkt noch einmal wählen. Im Programm zeigt ein Haken, was gerade an ist.
Daran sehen Sie, dass es geklappt hat
- Im Programm steht ein Haken an Bildschirm schwärzen bzw. Eingabe sperren.
- Ihr Bild vom Gerät bleibt sichtbar.
Was die andere Seite sieht
- Einen schwarzen Bildschirm bzw. Maus und Tastatur, die nicht reagieren.
- Im kleinen Sitzungsfenster unter „DIESER RECHNER“ stehen die Kacheln Sperren und Privat; sie zeigen den Zustand an (F1).
Gut zu wissen
- Beides endet von selbst, wenn die letzte Verbindung endet — das Gerät bleibt nie gesperrt oder schwarz zurück.
- Nur wer steuert, kann schwärzen und sperren.
- Nicht dasselbe wie „Rechner sperren“: Rechner sperren im selben Menü sperrt die Benutzersitzung (Kennwort nötig). Automatisch nach der Sitzung: E31.
- macOS: noch nicht am Mac geprüft.
Wenn es nicht klappt
Ein ausgegrauter Punkt nennt den Grund:
| Sie sehen | Bedeutung und Abhilfe |
|---|---|
| „Nicht unterstützt (Windows 10 2004+ nötig).“ | Windows ist zu alt für das Schwärzen. |
| „Bildschirm schwärzen geht auf … über DPMS — auf einer Wayland-Sitzung wirkt das nicht auf die echten Bildschirme. Mit einer X11-Sitzung funktioniert es.“ | Linux mit Wayland. Am Gerät eine X11-Sitzung wählen. |
| „Eingabe sperren braucht auf … Lesezugriff auf /dev/input/event* (Gruppe „input"). …“ | Linux: die Einrichtung der Eingabe am Gerät ausführen, danach einmal neu anmelden. |
| „Eingabe sperren braucht auf macOS das Recht „Bedienungshilfen“ für BrowserDesk …“ | Am Mac das Recht erteilen (C5). |
| „„…" kann BrowserDesk auf macOS erst ab der Fassung 20261010.20 …“ | Das Gerät aktualisieren. |
| „Kein Steuerungsrecht.“ | Sie sehen nur zu. Steuerung übernehmen (E28). |