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Hardware-Kodierung (H.264) und 60 Bilder je Sekunde nutzen
Mit H.264 kodiert die Grafikkarte des Geräts das Bild — das entlastet dessen Prozessor fast ganz. Sie wählen es ausdrücklich.
Vorschau diese Anleitung ist noch nicht am Gerät durchgeklickt. Knopfnamen und Abläufe stammen aus dem Programm, können aber in Einzelheiten abweichen.
- Für
- Techniker
- Gilt für
- Free · Cloud · Eigenes Relay
- Gesteuertes Gerät
- Windows
- Steuern von
- Programm (Windows, macOS, Linux) · Browser
- ab Fassung
- 20261010.45
Worum es geht
Normalerweise kodiert das Gerät das Bild mit dem Verfahren VP8 im Prozessor. Mit H.264 übernimmt das die Grafikkarte des Geräts: Gemessen an einem Windows-Rechner mit NVIDIA-Karte sank die Prozessorlast dort um rund 95 %. Der Preis: Ihr eigener Rechner braucht zum Entschlüsseln etwa doppelt so viel Zeit wie bei VP8. Deshalb wählen Sie H.264 ausdrücklich — die Vorgabe „Auto“ bleibt bei VP8.
Das brauchen Sie
- Gesteuertes System: Windows mit einer Grafikkarte, die H.264 kodieren kann. Mac und Linux senden weiter VP8.
- Genau ein Betrachter in der Sitzung und keine Aufzeichnung (E19).
- Betrachter: das Programm oder der Browser. Der Punkt erscheint nur, wenn Ihr Gerät H.264 entschlüsseln kann.
- Nicht mit Alle Monitore (E1).
So geht's
In der laufenden Sitzung (Programm):
- In der Leiste Ansicht öffnen.
- Unter CODEC den Eintrag H.264 (GPU am Ziel) wählen.
- Zurück: VP8 (schnell) oder Auto.
Im Browser: Ansicht → Auswahl Codec → H.264 (GPU).
Vorgabe für neue Sitzungen:
- Programm: EinstellungenAllgemein → Karte Video & Verbindung → STANDARD-CODEC.
- Browser: Zahnrad → Vorgaben für neue Sitzungen → Codec: H.264 (GPU).
- Handy/Tablet: Einstellungen → Standard-Codec.
Daran sehen Sie, dass es geklappt hat
- Das Programm meldet „Codec angefragt: …“. Ob das Gerät wirklich H.264 schickt, entscheidet das Gerät.
- Im Analyse-Overlay (E3) steht in der Zeile „Host“ der Codec, den das Gerät tatsächlich benutzt.
Gut zu wissen
- „Auto“ heißt VP8 — für jeden heutigen Betrachter. VP8 kann jedes Gerät entschlüsseln, und das Gerät passt es während der Sitzung an die Leitung an. H.264 kommt nur auf ausdrückliche Wahl.
- Bei zwei und mehr Zuschauern oder während einer Aufzeichnung bleibt es bei VP8, auch wenn Sie H.264 gewählt haben.
- Fällt das Entschlüsseln aus, schaltet Ihr Programm die Sitzung von selbst auf VP8 zurück. Die Sitzung läuft weiter.
- Den Codec wechseln kann nur, wer steuert.
- 60 Bilder je Sekunde: Das Gerät nimmt mit 60 Bildern je Sekunde auf. Gemessen kamen bei H.264 34 bis 55 Bilder je Sekunde an, bei VP8 41 bis 49. Wie viele es werden, hängt auch davon ab, wie viel sich auf dem Bildschirm ändert.
- Gemessen ist nur eine NVIDIA-Grafikkarte. Intel- und AMD-Grafik sind nicht gemessen.
Wenn es nicht klappt
| Sie sehen | Bedeutung und Abhilfe |
|---|---|
| Unter Ansicht gibt es keinen Abschnitt CODEC | Ihr Rechner kann außer VP8 nichts entschlüsseln. H.264 ist dann nicht wählbar. |
| Overlay zeigt weiter VP8 | Es sieht noch jemand zu, die Sitzung wird aufgezeichnet, Alle Monitore ist gewählt, das Gerät ist kein Windows-Gerät oder seine Grafikkarte kann es nicht. Oder Ihr Programm ist nach einem Fehler auf VP8 zurückgefallen. |
| Ihr eigener Rechner wird mit H.264 träge | Das Entschlüsseln kostet bei Ihnen mehr als VP8. Zurück auf Auto. |